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14. 01. 2021

Wie hoch sind die CO2-Emissionen von Fischfutter?

 

Durch die Gefahr von Abholzung von Regenwald in Südamerika haben wir 2020 beschlossen, zukünftig kein Soja aus Südamerika in unserem Fischfutter einzusetzen. Innerhalb eines Jahres haben wir daher unseren Bezug von Soja in unseren Fischfutterfabriken in Europa auf 100% regional produziertes und zertifiziertes Soja umgestellt.

Ein zusätzlicher Nutzen dieser Umstellung ist die deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen. Berechnungen des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) im Auftrag der Donau Soja Organisation haben herausgefunden, dass der Austausch von südamerikanischem mit europäischem Soja in einem typischen Lachsfutter die CO2-Emissionen um 41% reduziert.

Um unsere Kunden zukünftig die CO2-Emissionen ihres Fischfutters bewerten lassen zu können, gehen wir noch einen Schritt weiter. Daher haben wir ein Projekt initiiert, alle in Europa produzierten Fischfutter mit den jeweiligen CO2-Emissionen zu kennzeichnen. Das erleichtert es unseren Kunden, eine, in Bezug auf Nachhaltigkeit, informierte Entscheidung über ihr eingesetztes Fischfutter zu treffen. Diese Kennzeichnung steht unseren Kunden voraussichtlich ab dem ersten Halbjahr 2021 zur Verfügung.

Unseren Kunden sei versichert, dass zertifizierte und international anerkannte Methoden zur Erhebung der CO2-Emissionen eingesetzt werden. Diese Kennzeichnung ist einzigartig im Markt – und wir sind stolz darauf!

Sourcing soya closer to home could dramatically reduce aquaculture's carbon footprint | The Fish Site

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